Aktuelles
MGV probt künftig im Heimathaus 23.02.2026
Am Donnerstag, den 19. Februar, zog der MGV mit seinem Inventar – Klavier, Notenschrank und Ausstellungsstücke – von der Gaststätte „No. 72“ in das Heimathaus am Mühlendamm um.
Durch die Änderung des Nutzungskonzeptes des Saales der Gaststätte „No. 72“ war der MGV nach sechs Jahren erneut gezwungen, seine Probenstätte zu wechseln.
Es handelt sich bereits um den vierten Wechsel innerhalb von 15 Jahren.
Nach 41 Jahren in der „Altdeutschen Gaststätte Lorenbeck“ wechselte der Chor im November 2014 zur Gaststätte „Up halven Weg“. Von dort ging es nach nur einem Jahr weiter zur Gaststätte „Jedermann“. Im März 2020 folgte schließlich der Umzug in die bisherige Probenstätte „No. 72“.
Die Suche nach einem anderen Probenraum gestaltete sich schwierig, da es im Ortskern keine Gaststätten mit geeigneten Räumlichkeiten mehr gibt. Glücklicherweise wurde man beim Heimatverein fündig und freut sich über die Zusage, dort künftig die wöchentlichen Chorproben abhalten zu dürfen – verbunden mit der Aussicht, auch beim Umzug zum Haus Temmen dabei zu sein.
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MGV bringt festliche Klänge ins Antonius-Stift 29.11.2025

Bevor der Weihnachtsglanz der ersten Kerze den Advent ankündigte, kamen die Sänger des MGV 1912 am Vortag ins Antoniusstift. Vorsitzender Heinz Thüring begrüßte die Anwesenden zu einer festlichen Gesangsstunde.
Mit dem „Grüß Gott, mit hellem Klang“ begrüßten die Sänger die Bewohnerinnen und Bewohner zu dem musikalischen Nachmittag. Chorleiter Sergey Myasoedov nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in den adventlichen Liederkranz, der den großen Saal erfüllte.
Das „Freuet euch all, ein Stern erhellt die Dunkelheit“ galt den Zuhörern dieses Hauses für die nun beginnende Adventszeit. Ebenso forderte der MGV im „Adeste fideles“ auf zum fröhlichen triumphieren mit der Engel Chöre. Vorsitzender Thüring stellte die Musikstücke mit ihrem Ursprung und ihrer Verbreitung vor. So erklang das eingängige Trommellied als tschechischer Choral wie auch das Tochter Zion, das den Frieden und mehr noch den Friedensfürst herbeisehnt.
„Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen“, so sorgte Konrad Janz mit einem Gedicht für Heiterkeit und ergänzte es um ein paar Zeilen für den Weihnachtsbaum „hier im Antonius“.
Weiter erklangen Melodien von der Freude über die Erwartung des Herrn, vom Licht, von der Botschaft und von Hirten und Engeln. Die lichtdurchdringende Adventszeit, die den Anfang von Erwartung und Ankunft bedeutet, wurde dem Antoniusstift zum ersten Advent klangvoll und festlich überbracht.
Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 01.12.2025,
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MGV zu Gast beim Chorsommer in Emsdetten 24.08.2025

Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 28.08.2025,
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Erste-Hilfe Auffrischung 17.02.2025

Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 21.02.2025,
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